Veranstaltungen

Veranstaltungen

2018

08. und 09. November 2018, TU Darmstadt

Foto: N. Kaußen

Accessible Hubs – International workshop on Universal Design in urban mobility systems

8th and 9th of November 2018, TU Darmstadt

This international workshop seeks to identify guiding principles for co creation and research on more widely usable and accessible mobility hubs. In a two-day workshop generously supported by the Deutsche Forschungsgemeinschaft, experts will gather new studies and good practice examples to address the various physical, social and digital barriers for people with specific mobility needs.

List of Speakers and Programme out!
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07. bis 09. Juni 2018 „Stimulate“ – Studierende stimulieren Freiräume im Kapellplatzviertel!

Im Stadtumbaugebiet Kapellplatz/Woogsviertel/Ostbahnhof läuft zurzeit ein gemeinsames Projekt zwischen der Technischen Universität Darmstadt (TU Darmstadt) und dem Stadtplanungsamt der Wissenschaftsstadt Darmstadt. Studierende des Fachbereichs Architektur haben hierdurch die Möglichkeit, ihre Vorstellungen zu aktiven öffentlichen Räumen nicht nur als Konzept zu entwickeln, sondern auch umzusetzen. Im Fokus der Arbeiten stehen die Grün- und Freiflächen, deren Nutzung und Gestaltung stärker in das Bewusstsein der Bevölkerung gerückt werden sollen.

Vom 7. Bis zum 9. Juni verwandelt sich die Altstadtanlage zu den Altstadtwiesen – einem Experimentierfeld in Sachen aktive Nutzung von Freiräumen durch Sport, Fitness und Erholung.
Präsentiert werden die Ergebnisse des Stadtgestaltung-Seminars Stimulate! am Fachgebiet Urban Health Games, in dem Studierende Konzepte entwickeln um die wenig beachteten Freiräume zwischen Fußgängerbrücke Altstadtring und Jugendstilbad, Woogsplatz und Landgraf-Georg-Strasse zu beleben. Unter der Leitung von Britta Eiermann (osa_office for subversive architecture) wurden im Vorfeld Ideen für die Altstadtwiesen entwickelt, welche Anfang Juni im Realraum umgesetzt und im Rahmen des EU-Forschungsprojektes PREHealth und der Zusammenarbeit der Wissenschaftsstadt Darmstadt und dem Fachgebiet Urban Health Games gefördert werden.

Im Einzelnen gibt es folgendes zu sehen:

Altstadtwiesen
Unbemerktes sichtbar machen – Durch eine neue, eindeutige und einfach naheliegende Namensgebung auf Schildern und Wegweisern wird dem heterogenen Areal eine verbindende Identität gegeben und auf die vorhandenen Aufenthaltsqualitäten aufmerksam gemacht. Ein Stadtmöbel, in Form von selbstgebauten „Bäumen“ als Stiller Diener, bestückt mit Picknickdecken, lädt zum Verweilen ein und kennzeichnet und aktiviert, die bislang kaum genutzten, innerstädtischen Freiflächen.

Heinerfit
Das Projekt „HeinerFit“ nimmt die Idee eines Trimm-Dich-Pfades auf und passt diesen auf spielerische Art und mit augenzwinkernden Lokalkolorit an den Ort des Geschehens an. So sollen beispielsweise Stationen wie „Trockenschwimmen“ vor dem Jugendstilbad, „Hampelmann“ auf der Fußgängerbrücke, oder „Datterich- Yoga“ am Datterich-Brunnen die teils ungenutzten Freiräume über einen kurzen Zeitraum aktivieren und humorvoll aufleben lassen.

BackStagePark
Die historische Stadtmauer der Altstadtanlage ist ein Relikt Darmstädter Geschichte und zeigt sich zugleich als Auftakt der Route von Marktplatz zur östlichen, grünen Lunge der Stadt. Um die Attraktivität für deren Bewohner und Passanten zu fördern, werden die vorhandenen Flächen entlang der Stadtmauer „stimuliert“, durch eine Galerie mit Werken der lokalen Kunstszene, der BackStageGallery.

Poof!
Das ist urban: Strahlend gelbe Sitze im Stadtgrün zwischen Eisdiele und Stadtmauer – die gefüllten Wundersäcke sind gemütlicher als man denkt. Die Poofs machen aus den verwinkelten Wegen um die Stadtbibliothek eine gelbe, leuchtende Linie. Jeder hat eine einzigartige Füllung, die neugierig macht, was sich in den Anderen verbirgt. Und sie ist Diskussionsstoff: Recycelte Papierreste des Fachbereichs Architektur produzieren genug Material für einen Sitz. In den Papierfüllungen warten tollkühne Entwürfe und spektakuläre Ideen auf einen Finder.

Teilnehmende Studierende
Verena Krekel, Katharina Eckert, Manuel Jakob, Stephan Bay, Astrid Weyand, Benjamin Bechtold, Emre Cinar, Lukas Fieger, Daniel Sossou, Katharina Münch, Sebastian Seibert, Louisa Wenkemann, Bastian Nispel und Anjuscha Hellog.

Projektbeteiligte
Prof. Dr.-Ing. Martin Knöll, Dipl.-Ing. Britta Eiermann, MA Gladys Vasquez, Dipl.-Ing. Marianne Halblaub Miranda

Ansprechpartner Stadt
Dipl.-Ing. Angela Eichenauer

Links
www.prehealth.eu
www.osa-online.net

Termine
07.06. – 09.06.2018

Vergangene Veranstaltungen

06.02.2018 PreHealth Meeting at UHG

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Vom 05. bis zum 07. Februar 2018 fand das dritte Leitungstreffen des EU Projektes PreHealth, mit Gästen aus Athen, Gyor, Utrecht und Darmstadt, statt.

31.01.2018 Endabgabe des Entwurfs „Frankfurt liest!“

Am 31. Januar 2018 präsentierten die StudentInnen des Entwurfes „Frankfurt liest!“ des Fachgebietes Urban Health Games von 10:00 bis 17:00 Uhr ihre Ergebnisse.

Das Fachgebiet UHG hat gemeinsam mit Prof. Dr. Andres Lepik, Technische Universität München, MitarbeiterInnen der Frankfurter Buchmesse und Teilnehmern der Studie „Frankfurter Buchmesse für Alle“ über die vielseitigen Ideen für eine barrierefreie Frankfurter Buchmesse angeregt diskutiert.

Foto: N. Wölfel

16.10. – 23.10.2017 Werksaustellung 'Lui rennt!'

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Vom 16.10 bis zum 28.10. wurden im 1. Obergeschoss des Luisencenters Darmstadt die Ergebnisse des Entwurfes 'Lui rennt!' präsentiert.

Der Entwurf beschäftigte sich mit der Qualität des Luisenplatzes als Aufenthaltsort und Ausgangspunkt zum Beispiel für Kinder und Jugendliche, Seh- oder Hörgeschädigte sowie Menschen mit eingeschränkter Mobilität und Ältere. Im Rahmen des Entwurfs wurde in Zusammenarbeit mit Nutzern und Experten Konzepte der Stadtgestaltung entwickelt, die den Zugang und die Aufenthaltsqualität des Luisenplatzes im Sinne des Access und Design for All erhöhen können.

Foto: G. Thekkemury

Flyer Artikel

01.11. – 06.12.2016 Filmreihe bei UHG

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Am 1.11., 15.11. und 06.12.2016 organisierte das Fachgebiet Urban Health Games die Vorführung von drei Filmen aus dem Themenbereich Urban Spaces.