Active_learning_spaces

Active Learning Spaces

Active Learning Spaces

Ziel ist es, den Einfluss von Schularchitektur auf das gemeinschaftliche Lernen, die körperliche Aktivität und das Wohlbefinden von SchülerInnen besser zu verstehen. In dem Pilotprojekt mit der Heinrich Hoffmann Schule in Darmstadt soll hierfür eine digital-gestützte Methode entwickelt werden, die es ermöglicht, SchülerInnen der 1. bis 4. Klassen besser als bisher in den Gestaltungsprozess einzubeziehen.

Arbeitsgruppe:
Jun.-Prof. Dr.-Ing. Martin Knöll
Dipl.-Ing. Marianne Halblaub Miranda
Thomas Tregel, M.Sc.
Maria Ustinova, M.Sc.

In Kooperation mit:
Heinrich-Hoffmann-Schule, Darmstadt
Multimedia Kommunikation (KOM)
Entwerfen und Stadtentwicklung (est)

Exposé

 

Aktuell

 

UHG presents MoMe@school in Moscow

Research Associate Marianne Halblaub Miranda, Humboldt Fellow Maria Ustinova (World Bank) and Prof. Martin Knöll presented their work on co-design of active schools at the International Symposium «Education and City: partnership for success». Thank you to Dr Igor Shiyan and his team from the Laboratory of Child Development at Mosow City University for inviting us and to the Humboldt Foundation for their kind support.

Program and presentations can be downloaded here

Symposium „OLD SCHOOL – Neues Lernen, Vol. 4"

Im Rahmen der Ausstellung „OLD SCHOOL – Neues Lernen“ im Rathaus Stuttgart organisiert das Reallabor „STADT-RAUM-BILDUNG“ vom 15.-16. März 2018 ein begleitendes Symposium. Zusammen mit Frau Bürgermeisterin Isabel Fezer, Referat Jugend und Bildung, wird über die aktuelle Situation vieler Schulen in Baden-Württemberg diskutiert. Unterstützt durch Impulsvorträge zur aktuellen Situation von Sekundarschulen, welche sowohl pädagogische Aspekte als auch bauhistorische Gegebenheiten in den Blick nehmen, sollen konkrete Handlungsempfehlungen diskutiert werden.

Jun.-Prof. Dr.-Ing Martin Knöll und Dipl.-Ing. Marianne Halblaub Miranda werden am Freitag, den 16. März um 09:15 Uhr mit dem Impulsvortrag „‚Ich sehe was, was du nicht siehst‘ – Einbindung von Schüler*innen in den Planungsprozess“ ihren Beitrag zum Symposium leisten.

Programm