Research Group Urban Health Games

Urban Health Games

The Urban Health Games (UHG) research group investigates how urban planning and design influences human health and wellbeing. Our mission is to better understand how people use public space including parks, squares, work or research facilities in order to reveal environmental effects on social interaction, physical activity and mental wellbeing. As outcomes, we deliver basic research in the field of urban design and health, support planning processes and contribute to educational applications.

Adjunct to the Design and Urban Development Unit (est) and Multimedia Communications Lab (KOM) the architects closely interact with environmental psychologists, computer scientists and serious games experts. We collaborate with a wide range of academic and industry partners to sharpen our research methods, augment academic education and maximize real world impact. If you are from the fields of urban development, health care, mobility and entertainment and are interested in how urban design improves health and quality of life in our cities, please get in touch.

The group has been established as part of the University Industry Collaborative (UNICO) initiative at TU Darmstadt in February 2013. We are keen to further develop our collaboration with partners from the health care, urban development, mobility and entertainment sectors.

News

 

Two papers accepted on Healthy City Design International 2018

Royal College of Physicians, London, 15 to 16 October 2018

Not one, two presentations got accepted at this years conference: Marianne Halblaub Miranda will present the paper “Travel, approach, enter! A three-step framework to analyse and co-create inclusive public space“ (Co authors Prof. Martin Knöll and Prof. Sabine Hopp) on our experience on inclusive urban design. Gladys Vasquez Fauggier will present the poster ”Stimulating active usage of open spaces through urban acupuncture – insights from Darmstadt“ drawing from the research project PreHealth.

Accessible Hubs – International workshop on Universal Design in urban mobility systems

Photo: F. Fäth
Photo: F. Fäth

8th and 9th of November 2018, TU Darmstadt

This international workshop seeks to identify guiding principles for co creation and research on more widely usable and accessible mobility hubs. In a two-day workshop generously supported by the Deutsche Forschungsgemeinschaft, experts will gather new studies and good practice examples to address the various physical, social and digital barriers for people with specific mobility needs.

Kindly supported by

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„Stimulate“ – Studierende stimulieren Freiräume im Kapellplatzviertel!

Im Stadtumbaugebiet Kapellplatz/Woogsviertel/Ostbahnhof läuft zurzeit ein gemeinsames Projekt zwischen der Technischen Universität Darmstadt (TU Darmstadt) und dem Stadtplanungsamt der Wissenschaftsstadt Darmstadt. Studierende des Fachbereichs Architektur haben hierdurch die Möglichkeit, ihre Vorstellungen zu aktiven öffentlichen Räumen nicht nur als Konzept zu entwickeln, sondern auch umzusetzen. Im Fokus der Arbeiten stehen die Grün- und Freiflächen, deren Nutzung und Gestaltung stärker in das Bewusstsein der Bevölkerung gerückt werden sollen.

Vom 7. Bis zum 9. Juni verwandelt sich die Altstadtanlage zu den Altstadtwiesen – einem Experimentierfeld in Sachen aktive Nutzung von Freiräumen durch Sport, Fitness und Erholung.
Präsentiert werden die Ergebnisse des Stadtgestaltung-Seminars Stimulate! am Fachgebiet Urban Health Games, in dem Studierende Konzepte entwickeln um die wenig beachteten Freiräume zwischen Fußgängerbrücke Altstadtring und Jugendstilbad, Woogsplatz und Landgraf-Georg-Strasse zu beleben. Unter der Leitung von Britta Eiermann (osa_office for subversive architecture) wurden im Vorfeld Ideen für die Altstadtwiesen entwickelt, welche Anfang Juni im Realraum umgesetzt und im Rahmen des EU-Forschungsprojektes PREHealth und der Zusammenarbeit der Wissenschaftsstadt Darmstadt und dem Fachgebiet Urban Health Games gefördert werden.

Teilnehmende Studierende
Verena Krekel, Katharina Eckert, Manuel Jakob, Stephan Bay, Astrid Weyand, Benjamin Bechtold, Emre Cinar, Lukas Fieger, Daniel Sossou, Katharina Münch, Sebastian Seibert, Louisa Wenkemann, Bastian Nispel und Anjuscha Hellog.

Projektbeteiligte
Prof. Dr.-Ing. Martin Knöll, Dipl.-Ing. Britta Eiermann, M.Sc. Gladys Vasquez, Dipl.-Ing. Marianne Halblaub Miranda

Ansprechpartner Stadt
Dipl.-Ing. Angela Eichenauer

Links
www.prehealth.eu
www.osa-online.net

Termine
07.06. – 09.06.2018

UHG presents PREHealth in Bonn

Group photo of the participants of the TCA-Conference eyecatchme/DAAD
Group photo of the participants of the TCA-Conference eyecatchme/DAAD

Research associate Gladys Vasquez Fauggier presented the work on the Project PREHealth on the frame of the event “Transnational Cooperation Activity Dissemination, sustainability and impact in Erasmus+ Strategic Partnerships” held by the DAAD (Deutscher Akademicher Austauschdienst) the 16 and 17 of Mai in Bonn.

Program and presentations can be downloaded here

UHG presents MoMe@school in Moscow

Research Associate Marianne Halblaub Miranda, Humboldt Fellow Maria Ustinova (World Bank) and Prof. Martin Knöll presented their work on co-design of active schools at the International Symposium «Education and City: partnership for success». Thank you to Dr Igor Shiyan and his team from the Laboratory of Child Development at Mosow City University for inviting us and to the Humboldt Foundation for their kind support.

Program and presentations can be downloaded here

Symposium „OLD SCHOOL – Neues Lernen, Vol. 4"

Im Rahmen der Ausstellung „OLD SCHOOL – Neues Lernen“ im Rathaus Stuttgart organisiert das Reallabor „STADT-RAUM-BILDUNG“ vom 15.-16. März 2018 ein begleitendes Symposium. Zusammen mit Frau Bürgermeisterin Isabel Fezer, Referat Jugend und Bildung, wird über die aktuelle Situation vieler Schulen in Baden-Württemberg diskutiert. Unterstützt durch Impulsvorträge zur aktuellen Situation von Sekundarschulen, welche sowohl pädagogische Aspekte als auch bauhistorische Gegebenheiten in den Blick nehmen, sollen konkrete Handlungsempfehlungen diskutiert werden.

Jun.-Prof. Dr.-Ing Martin Knöll und Dipl.-Ing. Marianne Halblaub Miranda werden am Freitag, den 16. März um 09:15 Uhr mit dem Impulsvortrag „‚Ich sehe was, was du nicht siehst‘ – Einbindung von Schüler*innen in den Planungsprozess“ ihren Beitrag zum Symposium leisten.

Programm

Stadt als gesundheitsfördernde Lebenswelt? Vortrag in München am 19. März 2018

„Sag mir, wo Du wohnst und ich sag Dir, wie krank Du wirst“: Übergewicht, Fettleibigkeit und Bewegungsmangel sind bekannte Risikofaktoren, insbesondere für Diabetes. Aber auch wo man wohnt, hat Auswirkungen auf die Frage „Gesund oder krank?“ Neueste Forschungsansätze beschäftigen sich mit dieser Fragestellung.

Professor Martin Knöll, Technischen Universität Darmstadt, einer der führenden Forscher auf diesem Gebiet, hat untersucht, welche sozialen und städtebaulichen Aspekte Gesundheit beeinflussen. Und wie sie verändert werden können. Er ist sich sicher: das Potential ist noch nicht ausgeschöpft. Die stetig wachsenden Städte stellen einen Brennpunkt für soziale Ungleichheit dar: Die Art und Weise, wie Städte aufgebaut sind, beeinflusst die Art und Weise, wie Menschen leben – sie können förderlich oder hinderlich für die Gesundheit sein: das betrifft neben Hindernissen für körperliche Aktivität oder gesunde Ernährung auch Beeinträchtigungen durch Wohnräume in Gegenden mit hoher Luftverschmutzung. Hierfür wird es aber notwendig, dass Politik, Kommunen, Wissenschaft und Medizin Hand in Hand arbeiten.

Wir wollen mit dieser Veranstaltung die Grenzen des Gesundheitsbereichs überschreiten und diskutieren mit medizinischen Experten, aber auch mit Vertretern aus Politik und den Kommunen. Sie werden unter anderem darüber sprechen, was Kommunen leisten können und welche Maßnahmen bereits ergriffen werden:

  • Dr. Arthur Grünerbel, Vorsitzender der Fachkommission Diabetes in Bayern

  • Thomas Habermann, Landrat des Landkreises Rhön-Grabfeld

  • Dr. Klaus Schulenburg, Direktor des Bayerischen Landkreistages

  • Doris Gerber, Christliches Jugenddorfwerk Deutschlands gemeinnütziger e.V., stellt darüber hinaus vor, welche Strukturen besonders Jugendlichen bei der Bewältigung von Adipositas helfen können.

Moderiert wird die Veranstaltung von Klaus Holetschek, Mitglied des Gesundheitsausschusses des bayerischen Landtages und Präsident des Kneipp-Bundes.

Hintergrund: In Deutschland sind etwa sieben Prozent der Erwachsenen an Diabetes mellitus erkrankt – Schätzungen besagen, dass zusätzlich bei zwei Prozent der Erwachsenen die Erkrankung (noch) unentdeckt ist. Ihre Zahl wächst rasant. In der Bundesrepublik kommen nach Angaben der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) jedes Jahr 300.000 Patienten hinzu. Jedes Jahr führt schlecht eingestellter Blutzucker zu Amputationen, Neuerblindungen, Nierenversagen oder Herz- und Gefäßkomplikationen – das Resultat häufig: Herzinfarkt oder Schlaganfall. Pro Jahr entstehen so durch Diabetes und seine Folgekrankheiten Kosten von rund 35 Milliarden Euro für Behandlung, Pflege, Arbeitsunfähigkeit und Frühverrentung.

Programm und Anmeldung

www.healthcare-bayern.de

Lakshya Pandit presented at IRF World Road Meeting 2017

Lakshya Pandit, a DAAD research fellow under IIT Masters Sandwich Programme, worked on his master thesis titled 'Benchmarking accessibility for urban mobility systems' under the supervision of Jun.-Prof. Dr.-Ing. Martin Knöll at Urban Health Games.

He was invited to present his paper based on his thesis, under the theme 'Mobility Challenges', by the International Road Federation (IRF) during 18th World Road Meeting (WRM) being organized in New Delhi, India from 14-17 November 2017. For the last 60 years, the IRF has been organising the prestigious World Road Meeting (WRM) once every four years in different cities across the world. The Conference provides an outlet for sharing cutting-edge research, best practices, and experiences, from across the world and is intended to be a premier knowledge event for discussing important issues facing the road, transport and mobility sectors.

presentation

18th world road meeting

Exhibition Run Lui Run!

How well does the Luisenplatz score as a location and starting point, e.g., for children and teenagers, visually or hearing impaired, and people with reduced mobility and the elderly?
Our students developed urban design concepts in collaboration with users and experts, to increase the accessibility and amenity quality of the Luisenplatz (for one of the groups), furthering Access and Design for All.

We would like to invite you to take a look at the design proposals. The exhibition will open on the 16th of Octoberat 6 pm in the first floor of the Luisencenter, between the Center Café and the New Yorker store.

It will be open until the 28th of October – between 10 am and 8 pm.

Flyer (German)

Frankfurter Buchmesse für Alle

Ⓒ Frankfurter Buchmesse / Marc Jaquemin
Ⓒ Frankfurter Buchmesse / Marc Jaquemin

Forschungskooperation der Technischen Universität Darmstadt und der Frankfurter Buchmesse

Die Frankfurter Buchmesse zugänglich für alle zu machen – dies ist Ziel einer Forschungskooperation, die die Technische Universität Darmstadt und die Frankfurter Buchmesse (11.-15. Oktober 2017) zum Thema „Verbesserte Zugänglichkeit und Nutzbarkeit durch den Abbau räumlicher Barrieren“ vereinbart haben. Gesucht werden Gestaltungskonzepte, die Zugänglichkeit und Aufenthaltsqualität insbesondere für Messebesucher mit Mobilitäts- und Seheinschränkungen sowie für Familien mit Kindern verbessern.
Zu diesem Zweck wird die Forschungsgruppe Urban Health Games des Fachbereichs Architektur in der Messewoche auf der Frankfurter Buchmesse räumliche und informationsbasierte Barrieren untersuchen.
Im Rahmen des Projekts, das bis Ende 2018 angelegt ist, werden Messebesucher und -aussteller in den Prozess miteinbezogen. Es geht darum, den Mehrwert an Orientierung und Aufenthaltsqualität einer „Frankfurter Buchmesse für Alle“ aufzuzeigen.

Online survey on Darmstadt's open spaces

Rudolf-Müller facility. Photo: M. Halblaub Miranda
Rudolf-Müller facility. Photo: M. Halblaub Miranda

You want to share your opinion about Darmstadt's open spaces, or you have suggestions for improvement? Take part in the online survey until 15.10.2017!
We are eager to learn more about how you use open spaces and what your requirements for green areas, parks, gardens, courtyards and water areas in the city are.

The survey is part of the EU-funded research project PREHealth, in which 4 European cities have joined forces to improve the use and design of active, health-promoting urban areas. In Darmstadt, the Department of Architecture of the TU Darmstadt cooperates with the Wissenschaftsstadt Darmstadt.

> Umfrage auf Deutsch
> Survey in English

Lui rennt! Ergebnisse des städtebaulichen Entwurfs WS 16/17 online veröffentlicht

How well does the Luisenplatz score as a location and starting point, e.g., for children and teenagers, visually or hearing impaired, and people with reduced mobility and the elderly?
Take a look at the digital documentation of the semester requirements and the developed urban design concepts created by the students. Their designs aim to increase the accessibility and amenity quality of the square, furthering Access and Design for All.

Documentation (German)

Online publication of Active Learning Spaces: MoMe@school

Take a look at the contribution about the research project Active Learning Spaces published in the Journal of Urban Design and Mental Health (UD/MH).

You can find the paper here: MoMe@school – A pilot study on an analytical and participatory tool for active learning spaces design

And browse through the journal here: UD/MH Edition 3

< Journal of Urban Design and Mental Health; 2017: 3 NEW PERSPECTIVES. Dr Layla McCay (Ed.)

Land Hessen fördert Schwerpunkt „Infrastruktur – Design – Gesellschaft“ im Rahmen der Landes-Offensive zur Entwicklung Wissenschaftlich-ökonomischer Exzellenz (LOEWE)

Durch die Fördersumme von 3,6 Mio. Euro können die beteiligten Hochschulen und Kooperationspartner in der Laufzeit von vier Jahren ein wichtiges Forschungsvorhaben umsetzen, das sich mit der zukünftigen Mobilität in Ballungsräumen, hier insbesondere der Rhein- Main-Region, beschäftigt. Es sollen designorientierte Lösungsansätze entwickelt werden, die multimodales, also unterschiedliche Verkehrsträger nutzendes, umweltfreundliches Mobilitätsverhalten fördern sollen.
Das Konsortium wird angeführt durch die Hochschule für Gestaltung Offenbach unter der Beteiligung der Technischen Universität Darmstadt, der Goethe-Universität Frankfurt sowie der Frankfurt University of Applied Science.

Vom Fachbereich Architektur sind neben den Professoren Martin Knöll und Annette Rudolph-Cleff, die wissenschaftlichen Mitarbeiter Marianne Halblaub Miranda, Frederik Helms und Joachim Schulze von der Forschungsgruppe Urban Health Games und dem Fachgebiet Entwerfen und Stadtentwicklung beteiligt.

An Interview with Jun.-Prof. Martin Knöll has been published in the June edition of Beijing Planning Review.

Interview

Lecture 11th International Space Syntax Symposium

Halblaub Miranda et al. (2017)
Halblaub Miranda et al. (2017)

Poster Presentation

The 11th Space Syntax Symposium (SSS11) is held in Lisbon from 3rd to 7th July 2017.

Dipl.-Ing. Marianne Halblaub Miranda presents the Poster about THE LUISENPLATZ STUDY – The relationship between visual fields and perceived stress in a public transport hub.

For further information, please visit:

11th International Space Syntax Symposium

Poster

Newspaper Article in Darmstädter Echo

Active learning Spaces

Das „Darmstädter Echo“ berichtet am 06.05.2017 über unser Pilotprojekt Mome@School mit der Heinrich-Hoffmann-Schule in Darmstadt. Titel: “Von Lieblingsorten und Stresszonen: Grundschüler sammeln digital Daten”.

Article(German)

Exposé

Adha Viala presented at YA Aesop Conference 2017

Adha Viala, who wrote her master thesis under the supervision of Jun.-Prof. Dr.-Ing. Martin Knöll and is an intern at Urban Health Games, was invited to present her master thesis’ results at the 11th YA Aesop Young Academics Conference 2017: Planning and Entrepreneurship

Her work, “Walkable urbanism impacts on quality of life improvement”, was allocated for the “Public Space as the Facilitator for Urban Innovation” track under the supervision of Assoc. Prof. Dr. phil. Sabine Knierbein. The multi-disciplinary conference was held at 10-13th April 2017 and aimed for a cohesive implementation of research and practice in the field of urban planning.

Aeasop YA Conference 2017

Presentation

Öffentlicher Raum und Universal Design

Gemeinsam mit Jun.-Prof. Dr.-Ing. Martin Knöll und dem UHG-Team lehrt und forscht a.o. Prof. Dr.-Ing. Sabine Hopp zum Thema integrierte Gestaltungsansätze von urbanen Räumen für eine bessere Nutzbarkeit und Zugänglichkeit für alle.

Magazine article(Geman)

Dr. Oliver Herwig and students of the HfG Karlsruhe visit UHG

We had the pleasure of welcoming Dr. Oliver Herwig and his students of the departments of industrial and communication design of the HfG Karlsruhe, as guest critics at the midterm presentation of our design project Run Lui Run!

Dr. Herwig is the author of “Universal Design: Lösungen für einen barrierefreien Alltag”.

We thank our guests for the pleasant exchange of ideas and the creative inputs given to our design participants about their projects.

www.oliver-herwig.de

Universal Design

UHG Trainee Jonas Holder wins the JAPED Poster prize 2016

Jonas Holder, Studierender der Uni Passau und Praktikant an der Forschungsgruppe UHG, stellte das Poster auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kinderendokrinologie und -diabetologie e.V. vor. Er erhält den mit 500,- € dotierten Posterpreis für Grundlagenforschung. Herzlichen Glückwunsch, Jonas!

Poster (dt.)

Academy of Neuroscience for Architecture

Booklet of abstracts out including Martin Knöll’s contribution on Public Spaces and Urban Stress

This years ANFA’s conference convened colleagues from Architecture and Neuroscience at the Salk Institute in San Diego, CA, to discuss design that may foster creativity, learning and health.

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DAAD funds Europe-wide strategic partnership

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Pokémon Go players at the Herrngarten. Foto: Martin Knöll

Niantics’s Pokémon Go’s success has enabled a wider awareness of the health and activity promoting potentials of mobile online applications for the general public. The research group Urban Health Games (Head: Jun.-Prof. Dr.-Ing. Martin Knöll) at the Department of Architecture has been studying the opportunities and possibilities that such mobile applications have to offer for several years. The group has now received a DAAD funding of 350,000 € for the project “Promoting education and jobs to enhance the use of urban blue and green infrastructure for health and fitness (PREHealth)”.

The main goal of the project is to encourage city dwellers to use public spaces more actively. Researchers will study the role that such digital applications are able to take when communicating about and planning active and health-promoting spaces. Can Augmented Reality Games for instance promote participation by allowing players to collectively record data on movement profiles? Or how can the application convey users positive health effects on site, through playful interaction? To do so, the applications will be designed in cooperation with users, and tested in schools, universities, and in adult education institutes.

Seven European partners are involved in the project: four universities and research institutions (TU Darmstadt (Lead), Utrecht University, PRISMA Planning and Research Consultants and the Szechenyi Istvan University); as well as three cities (Darmstadt, Athens and Gyor); and four other partners, including the Brabant City region. PREHealth starts in December 2016 and runs until the end of 2019.

Gesunde Neue Städte – Instrumente nutzerzentrierter Stadtgestaltung

Abendvortrag der AG Stadtforschung zu Gast bei der Forschungsgruppe Urban Health Games

Zum ersten Mal in der Geschichte gilt das Leben in Städten gesünder als das Leben auf dem Land. Städtern wird eine höhere Lebenserwartung, geringere Kindersterblichkeit und einen besseren Zugang zu medizinischer Versorgung konstatiert. Stadtplaner wie Jan Gehl unterstreichen die Lebensqualität in Städten wie Kopenhagen oder Melbourne, deren Gestaltung zum Gehen und Fahrradfahren einladen, den sozialen Austausch und das Spielen fördern und gesunde Ernährung zu einer zugänglichen Alternative machen. Bei aller Begeisterung sollte man die gesundheitsfördernde Wirkung von Städten differenzieren: Der Effekt betrifft Arme weniger als Reiche, er tritt hauptsächlich in wirtschaftlich starken Regionen auf, und es gibt bisher wenige Erkenntnisse darüber, wie sich einzelne Aspekte (z.B. größere Bewegungsfreundlichkeit vs. Mehrfachbelastung durch Umweltstressoren) gegenseitig beeinflussen. Dazu kommt, dass einige Projekte der „neuen gesunden Stadt“ zusätzlich Fläche verbrauchen, da sie auf der grünen Wiese entstehen, anstelle auf Instrumente wie Umnutzungen oder Nachverdichtungen zu setzen. Bisher fehlen Konzepte, die den Fokus auf die positiven Effekte des städtischen Zusammenlebens legen, wie soziale Interaktion, Partizipation, Bildung sowie Dichte und Vielfalt der Erfahrungen. Im interdisziplinären Austausch sollen die Bedingungen und mögliche Instrumente hierzu diskutiert werden.

Wir freuen uns sehr auf die beiden folgenden Vorträge:

Mobile Partizipation
Jun.-Prof. Dr.-Ing. Martin Knöll
Forschungsgruppe Urban Health Games

Gesundheitsfördernde Schulen
Maria Ustinova, M.A., Humboldt-Stipendiatin
Fachgebiet Entwerfen und Stadtentwicklung

Dienstag 05.07.2016, 18:00-19:30 Uhr

Flyer

Visiting Professor GAURAV RAHEJA from IIT Roorkee, India

Professor Gaurav Raheja, IIT Roorkee
Professor Gaurav Raheja, IIT Roorkee

We are delighted to welcome Dr. Gaurav Raheja, Associate Professor of Architecture from the Indian Institute of Technology (IIT) Roorkee.

Dr. Raheja has over 10 years of teaching and research experience in universal design, inclusive urban systems, human behaviour in space and visual communication. He received the Mphasis Universal Design Award in 2010, conferred by NCPEDP, India and serves as an Expert Member in various national committees in Ministry of Urban Development and Ministry of Social Justice and Empowerment, Govt. of India. Dr. Raheja has co authored the Universal Design India Principles, copyrighted and released in 2011. He is a key consultant to the Ministry of Social Justice and Empowerment, Govt. of India for developing accessibility plans for projects including Prime Minister’s Office, New Delhi Airport, and New Delhi Railway Station.

During his stay, we seek to further our collaboration on smart frameworks and user-centred design tools to make public places more inclusive. Dr. Raheja will give a talk on “Urban Inclusion through Universal Design Approaches” in the Lab on Tue, 28 June 2016, starting at 9:15 am. He is currently visiting Germany as a DAAD Faculty Exchange Scholar 2016 in collaboration with Prof. Martin Knöll, TU Darmstadt, Department of Architecture.

Urban Health Games Lab open

Guests exploring our Oculus Rift demo.
Guests exploring our Oculus Rift demo.

Thank you for stopping by and testing our prototypes. We were pleased to see so many of you and to meet some new colleagues. It was fantastic to share our research with you and hear about your ideas on urban design & health. We are looking forward to catching up with you soon.

Article in the peer reviewed journal Navigationen

On a game to learn about healthy places

The journal “Navigationen – Zeitschrift für Medien- und Kulturwissenschaften” has just published our article „Stadtflucht: Learning about healthy places with a location-based game«, by Marianne Halblaub Miranda & Martin Knöll. We report on our experiences with game design and learning in a location based game Stadtflucht in Frankfurt, Germany.

< Navigationen – Zeitschrift für Medien und Kulturwissenschaften, Vol. 16 (2016), Nr.1 PLAYIN THE CITY. Artistic and Scientific Approaches to Playful Urban Arts Judith Ackermann / Andreas Rauscher / Daniel Stein (Eds.)

Preparing for the Lab Opening

To study urban perception in Virtual Reality

Michael is currently working on a system to study perception and emotions in urban environments in more detail. He is setting up an Oculus Rift to display city life and we will combine it to measuring heart rates. You ll be able to test the experience during our lab opening on 26th of April, and will be able to use the technology for your research modules soon.

Lab opening – Urban Health Games

26th April 2016, 17:00, Room 140, former Kunstgeschichte Bibliothek

We cordially invite you to join us for our lab opening in our new rooms at the department of architecture. Learn more about our research on urban design & health and experience our Virtual Reality demo on Darmstadt city life.

Project funded by the German Diabetes Foundation

Participants point to the influence of places in Stuttgart on movement and blood glucose levels. Photo: Hagen Betzwieser.
Participants point to the influence of places in Stuttgart on movement and blood glucose levels. Photo: Hagen Betzwieser.

Pilot study on the city, exercise and diabetes therapy

The foundation for diabetic children in the German Diabetes Foundation (DDS) supports the pilot study by Professor Martin Knöll about urban factors influencing the physical activity and the treatment behaviour of children and adolescents with type 1 diabetes. The aim of the research is to render maps of custom behaviours, like insulin consumption, based on the analysis and visualization of he most visited places and activities. The results will help to prevent severe hypoglycaemic and thus help reduce barriers for people with diabetes to be physically active in the urban space. In the funded pilot study the feasibility of a system, in which patients use smartphones and wearable bracelets to collect data to be visualized with GIS software, will be tested. In addition to the Stuttgart City Planning Department, the physicians Dr. Martin Holder from Stuttgart´s Olgahospital and Freiburg´s expert on activity detection Prof. Kristof van Laerhoven are heavily involved in the project.

More information here

Documentation of the project EVAKUIEREN

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Urban Game »Stadtflucht« at the station Schwedlerstraße in Frankfurt, September 2014.

Take a look at contribution about »Stadtflucht« in the new publication

A documentation of the event EVAKUIEREN is out: Die Evakuierung des Theaters – Akira Takayamas Rettungsplan für die Rhein-Main-Region.

Editors: Hayashi, T., Lehmann, H.-T., Pees, M.

Alexander Verlag Berlin

More information about the project here

Presentation at the Human mobility, cognition and GISc conference

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Map of the Luisenplatz in Darmstadt showing the location and orientation of snapshots taken by users rating the open space. Red indicates stressful. Green indicates relaxing.

Contribution accepted

The conference Human mobility, cognition and GISc will be held on the 9th of November at the University of Copenhagen.

For further information, please visit: Human mobility, cognition and GISc.

Link to the conference proceedings.

Welcome Dhiraj!

Guest student in DAAD-IIT-Master Sandwich Program

A warm welcome to Dhiraj Kumar, who is a Master student in the department of architecture and planning of the prestigious Indian Institute of Technology (IIT) Roorkee, India.

Dhiraj won a scholarship from the German Academic Exchange Service (DAAD) to spend a few months working with us here in Darmstadt. He plans developing his research on mobility patterns and accessibility assessment of university campuses further by using space syntax and game based collection methods.

How to ensure equity in an increasingly digital economy?

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The Heidelberg Project in Detroit.

Dialogue Program “Transatlantic Relations 2.0”

Prof. Martin Knöll is invited to join a group of German politicians and representatives of the Friedrich Ebert Stiftung (FES) travelling major cities in the North East of the US. Stops include Detroit, Toledo, Baltimore and Washington D.C., where current developments in urban renewal, digital manufacturing, new work and Obama’s clean power plan will be discussed. One of the first stops will be with Prof. Peter Hammer from Wayne State University to exchange ideas on public health and citizen engagement.

Lecture 10th International Space Syntax Symposium

Street network characteristics indicating local integration in Darmstadt.
Street network characteristics indicating local integration in Darmstadt.

Paper accepted

The 10th Space Syntax Symposium (SSS10) will be held in London from 13 to 17 July 2015, at the University College London.

For further information, please visit:

http://www.sss10.bartlett.ucl.ac.uk

UHG at Playin' Siegen

Citydash
Players of Citydash getting ready to discover Siegen.

Participation in the panel discussion 'Game Design for Urban Spaces'

From April 17th to the 19th the international Urban Games Festival Playin’ Siegen is turning Siegen´s Oberstadt into a huge game field!

Next to gaming, participants can visit and be part of exhibitions, performances, and talks about science, for example in the conference digital spaces. game, design, art.

Marianne Halblaub Miranda is part of the panel discussion Game Design for Urban Spaces on Sunday the 19th at the KrönchenCenter.

For further information, please visit:
http://playinsiegen.de

Showcase research projects

 

Showcase: “Stadtflucht” – Context-Sensitive Game – Frankfurt Osthafen 2014 Exposé

Showcase: “Wo die Monster Leben” – Diabetes Workshop – Schloss Solitude 2013 Interview