Research Group Urban Health Games

Forschungsgruppe Urban Health Games

Die Forschungsgruppe Urban Health Games (UHG) untersucht die Grundlagen der gesundheitsfördernden Gestaltung und Planung von Stadtquartieren. Ein Fokus liegt auf der Förderung von körperlicher Bewegung, sozialer Interaktion, Inklusion (Barrierefreiheit) und mentaler Gesundheit.

Angesiedelt am Fachgebieten Entwerfen und Stadtentwicklung (est) und Multimedia Kommunikation (KOM), kooperieren die Architekten und Stadtplaner eng mit Umweltpsychologen und Elektro- und Informationstechnikern. Gemeinsamer Fokus ist die Entwicklung von kontext-sensitiven Medien zur Erforschung von Gestaltungsgrundlagen und zur Optimierung von Planungsprozessen. Neben Lehre und Forschung, kooperieren wir eng mit Praxispartnern aus den Bereichen Projekt- und Stadtentwicklung, Kultur- und Gesundheitsförderung sowie Medizin. Wenn Sie sich für den Einfluss von Gestaltung und Planung auf Gesundheitsförderung interessieren, sprechen Sie uns einfach an.

Die Forschungsgruppe Urban Health Games wurde im Februar 2013 im Rahmen der University Industry Collaborative (UNICO) – Initiative der TU Darmstadt gegründet und wird für bis zu 5 Jahre gefördert.

Aktuell

 

Two papers accepted on Healthy City Design International 2018

Royal College of Physicians, London, 15 to 16 October 2018

Not one, two presentations got accepted at this years conference: Marianne Halblaub Miranda will present the paper „Travel, approach, enter! A three-step framework to analyse and co-create inclusive public space“ (Co authors Prof. Martin Knöll and Prof. Sabine Hopp) on our experience on inclusive urban design. Gladys Vasquez Fauggier will present the poster “Stimulating active usage of open spaces through urban acupuncture – insights from Darmstadt“ drawing from the research project PreHealth.

Accessible Hubs – International workshop on Universal Design in urban mobility systems

Foto: F. Fäth
Foto: F. Fäth

8th and 9th of November 2018, TU Darmstadt

This international workshop seeks to identify guiding principles for co creation and research on more widely usable and accessible mobility hubs. In a two-day workshop generously supported by the Deutsche Forschungsgemeinschaft, experts will gather new studies and good practice examples to address the various physical, social and digital barriers for people with specific mobility needs.

Kindly supported by

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„Stimulate“ – Studierende stimulieren Freiräume im Kapellplatzviertel!

Im Stadtumbaugebiet Kapellplatz/Woogsviertel/Ostbahnhof läuft zurzeit ein gemeinsames Projekt zwischen der Technischen Universität Darmstadt (TU Darmstadt) und dem Stadtplanungsamt der Wissenschaftsstadt Darmstadt. Studierende des Fachbereichs Architektur haben hierdurch die Möglichkeit, ihre Vorstellungen zu aktiven öffentlichen Räumen nicht nur als Konzept zu entwickeln, sondern auch umzusetzen. Im Fokus der Arbeiten stehen die Grün- und Freiflächen, deren Nutzung und Gestaltung stärker in das Bewusstsein der Bevölkerung gerückt werden sollen.

Vom 7. Bis zum 9. Juni verwandelt sich die Altstadtanlage zu den Altstadtwiesen – einem Experimentierfeld in Sachen aktive Nutzung von Freiräumen durch Sport, Fitness und Erholung.
Präsentiert werden die Ergebnisse des Stadtgestaltung-Seminars Stimulate! am Fachgebiet Urban Health Games, in dem Studierende Konzepte entwickeln um die wenig beachteten Freiräume zwischen Fußgängerbrücke Altstadtring und Jugendstilbad, Woogsplatz und Landgraf-Georg-Strasse zu beleben. Unter der Leitung von Britta Eiermann (osa_office for subversive architecture) wurden im Vorfeld Ideen für die Altstadtwiesen entwickelt, welche Anfang Juni im Realraum umgesetzt und im Rahmen des EU-Forschungsprojektes PREHealth und der Zusammenarbeit der Wissenschaftsstadt Darmstadt und dem Fachgebiet Urban Health Games gefördert werden.

Teilnehmende Studierende
Verena Krekel, Katharina Eckert, Manuel Jakob, Stephan Bay, Astrid Weyand, Benjamin Bechtold, Emre Cinar, Lukas Fieger, Daniel Sossou, Katharina Münch, Sebastian Seibert, Louisa Wenkemann, Bastian Nispel und Anjuscha Hellog.

Projektbeteiligte
Prof. Dr.-Ing. Martin Knöll, Dipl.-Ing. Britta Eiermann, M.Sc. Gladys Vasquez, Dipl.-Ing. Marianne Halblaub Miranda

Ansprechpartner Stadt
Dipl.-Ing. Angela Eichenauer

Links
www.prehealth.eu
www.osa-online.net

Termine
07.06. – 09.06.2018

UHG presents PREHealth in Bonn

Gruppenfoto der Teilnehmer der TCA-Konferenz eyecatchme/DAAD
Gruppenfoto der Teilnehmer der TCA-Konferenz eyecatchme/DAAD

Research associate Gladys Vasquez Fauggier presented the work on the Project PREHealth on the frame of the event “Transnational Cooperation Activity Dissemination, sustainability and impact in Erasmus+ Strategic Partnerships” held by the DAAD (Deutscher Akademicher Austauschdienst) the 16 and 17 of Mai in Bonn.

Program and presentations can be downloaded here

UHG presents MoMe@school in Moscow

Research Associate Marianne Halblaub Miranda, Humboldt Fellow Maria Ustinova (World Bank) and Prof. Martin Knöll presented their work on co-design of active schools at the International Symposium «Education and City: partnership for success». Thank you to Dr Igor Shiyan and his team from the Laboratory of Child Development at Mosow City University for inviting us and to the Humboldt Foundation for their kind support.

Program and presentations can be downloaded here

Symposium „OLD SCHOOL – Neues Lernen, Vol. 4"

Im Rahmen der Ausstellung „OLD SCHOOL – Neues Lernen“ im Rathaus Stuttgart organisiert das Reallabor „STADT-RAUM-BILDUNG“ vom 15.-16. März 2018 ein begleitendes Symposium. Zusammen mit Frau Bürgermeisterin Isabel Fezer, Referat Jugend und Bildung, wird über die aktuelle Situation vieler Schulen in Baden-Württemberg diskutiert. Unterstützt durch Impulsvorträge zur aktuellen Situation von Sekundarschulen, welche sowohl pädagogische Aspekte als auch bauhistorische Gegebenheiten in den Blick nehmen, sollen konkrete Handlungsempfehlungen diskutiert werden.

Jun.-Prof. Dr.-Ing Martin Knöll und Dipl.-Ing. Marianne Halblaub Miranda werden am Freitag, den 16. März um 09:15 Uhr mit dem Impulsvortrag „‚Ich sehe was, was du nicht siehst‘ – Einbindung von Schüler*innen in den Planungsprozess“ ihren Beitrag zum Symposium leisten.

Programm

Stadt als gesundheitsfördernde Lebenswelt? Vortrag in München am 19. März 2018

„Sag mir, wo Du wohnst und ich sag Dir, wie krank Du wirst“: Übergewicht, Fettleibigkeit und Bewegungsmangel sind bekannte Risikofaktoren, insbesondere für Diabetes. Aber auch wo man wohnt, hat Auswirkungen auf die Frage „Gesund oder krank?“ Neueste Forschungsansätze beschäftigen sich mit dieser Fragestellung.

Professor Martin Knöll, Technische Universität Darmstadt, untersucht, welche sozialen und städtebaulichen Aspekte Gesundheit beeinflussen. Und wie sie verändert werden können. Er ist sich sicher: Das Potential ist noch nicht ausgeschöpft. Die stetig wachsenden Städte stellen einen Brennpunkt für soziale Ungleichheit dar: Die Art und Weise, wie Städte aufgebaut sind, beeinflusst die Art und Weise, wie Menschen leben – sie können förderlich oder hinderlich für die Gesundheit sein: Das betrifft neben Hindernissen für körperliche Aktivität oder gesunde Ernährung auch Beeinträchtigungen durch Wohnräume in Gegenden mit hoher Luftverschmutzung. Hierfür wird es aber notwendig, dass Politik, Kommunen, Wissenschaft und Medizin Hand in Hand arbeiten.

Die Veranstaltung „Gesund oder Krank – eine Frage des Wohnortes?“ lädt ein, die Grenzen des Gesundheitsbereichs zu überschreiten und mit medizinischen Experten, aber auch mit Vertretern aus Politik, Stadtplanung und den Kommunen zu diskutieren. Sie werden unter anderem darüber sprechen, was Kommunen leisten können und welche Maßnahmen bereits ergriffen werden:

  • Dr. Arthur Grünerbel, Vorsitzender der Fachkommission Diabetes in Bayern

  • Thomas Habermann, Landrat des Landkreises Rhön-Grabfeld

  • Dr. Klaus Schulenburg, Direktor des Bayerischen Landkreistages

  • Doris Gerber, Christliches Jugenddorfwerk Deutschlands gemeinnütziger e.V., stellt darüber hinaus vor, welche Strukturen besonders Jugendlichen bei der Bewältigung von Adipositas helfen können.

Moderiert wird die Veranstaltung von Klaus Holetschek, Mitglied des Gesundheitsausschusses des bayerischen Landtages und Präsident des Kneipp-Bundes.

Montag, den 19. März 2018, 15.00 Uhr – 17.30 Uhr, Ort: Deutsche Apotheker- und Ärztebank, Barthstraße 2, 80338 München

Programm und Anmeldung

Hintergrund: In Deutschland sind etwa sieben Prozent der Erwachsenen an Diabetes mellitus erkrankt – Schätzungen besagen, dass zusätzlich bei zwei Prozent der Erwachsenen die Erkrankung (noch) unentdeckt ist. Ihre Zahl wächst rasant. In der Bundesrepublik kommen nach Angaben der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) jedes Jahr 300.000 Patienten hinzu. Jedes Jahr führt schlecht eingestellter Blutzucker zu Amputationen, Neuerblindungen, Nierenversagen oder Herz- und Gefäßkomplikationen – das Resultat häufig: Herzinfarkt oder Schlaganfall. Pro Jahr entstehen so durch Diabetes und seine Folgekrankheiten Kosten von rund 35 Milliarden Euro für Behandlung, Pflege, Arbeitsunfähigkeit und Frühverrentung.

Lakshya Pandit presented at IRF World Road Meeting 2017

Lakshya Pandit, a DAAD research fellow under IIT Masters Sandwich Programme, worked on his master thesis titled 'Benchmarking accessibility for urban mobility systems' under the supervision of Jun.-Prof. Dr.-Ing. Martin Knöll at Urban Health Games.

He was invited to present his paper based on his thesis, under the theme 'Mobility Challenges', by the International Road Federation (IRF) during 18th World Road Meeting (WRM) being organized in New Delhi, India from 14-17 November 2017. For the last 60 years, the IRF has been organising the prestigious World Road Meeting (WRM) once every four years in different cities across the world. The Conference provides an outlet for sharing cutting-edge research, best practices, and experiences, from across the world and is intended to be a premier knowledge event for discussing important issues facing the road, transport and mobility sectors.

presentation

18th world road meeting

Werks-Austellung Lui rennt!

Universal Design nimmt die spezifischen Fähigkeiten von Menschen mit eingeschränkter Mobilität und Wahrnehmung zur Grundlage einer Stadtgestaltung, die letztlich auf eine bessere Nutzbarkeit, Lesbarkeit und Aufenthaltsqualität für Alle abzielt. Der Darmstädter Luisenplatz wurde in 1980er Jahren von dem Kopenhagener Stadtplaner Jan Gehl als einen beispielhaften öffentlichen Raum gelobt. Hier sei gelungen, die Balance zu finden,zwischen hochfrequentierten und barrierefrei zugänglichem Verkehrsknotenpunkt und lebendigen Stadtraum mit hoher Aufenthaltsqualität. In den nächsten 5-10 Jahren steht eine Neuplanung an. Das nahmen wir als Anlass zu fragen, wie gut steht es um die Qualität des Luisenplatzes als Aufenthaltsort und Ausgangspunkt zum Beispiel für Kinderund Jugendliche, Seh- oder Hörgeschädigte sowie Menschen mit eingeschränkter Mobilität und Ältere. Im Rahmen des Entwurfs wurde in Zusammenarbeit mit Nutzern undExperten Konzepte der Stadtgestaltung entwickelt, die den Zugang und die Aufenthaltsqualität des Luisenplatzes im Sinne des Access und Design for All erhöhen können.

Zu dieser „Werksschau“ möchten wir Sie gerne einladen. Die Eröffnung ist am 16.10. um 18:00 Uhr im 1.OG des Luisencenters, zwischen Center Café und Geschäft New Yorker.

Die Ausstellung mit den studentischen Arbeiten ist bis zum 28.10.17 – während der Öffnungszeiten von 10h bis 20h – zu sehen.

Flyer Artikel

Frankfurter Buchmesse für Alle

Ⓒ Frankfurter Buchmesse / Marc Jaquemin
Ⓒ Frankfurter Buchmesse / Marc Jaquemin

Forschungskooperation der Technischen Universität Darmstadt und der Frankfurter Buchmesse

Die Frankfurter Buchmesse zugänglich für alle zu machen – dies ist Ziel einer Forschungskooperation, die die Technische Universität Darmstadt und die Frankfurter Buchmesse (11.-15. Oktober 2017) zum Thema „Verbesserte Zugänglichkeit und Nutzbarkeit durch den Abbau räumlicher Barrieren“ vereinbart haben. Gesucht werden Gestaltungskonzepte, die Zugänglichkeit und Aufenthaltsqualität insbesondere für Messebesucher mit Mobilitäts- und Seheinschränkungen sowie für Familien mit Kindern verbessern.
Zu diesem Zweck wird die Forschungsgruppe Urban Health Games des Fachbereichs Architektur in der Messewoche auf der Frankfurter Buchmesse räumliche und informationsbasierte Barrieren untersuchen.
Im Rahmen des Projekts, das bis Ende 2018 angelegt ist, werden Messebesucher und -aussteller in den Prozess miteinbezogen. Es geht darum, den Mehrwert an Orientierung und Aufenthaltsqualität einer „Frankfurter Buchmesse für Alle“ aufzuzeigen.

Umfrage zu Darmstädter Freiräumen

Rudolf-Müller-Anlage. Foto: M. Halblaub Miranda
Rudolf-Müller-Anlage. Foto: M. Halblaub Miranda

Sie wollen Ihre Meinung über die Freiräume im Darmstadt mitteilen oder haben Verbesserungsvorschläge dafür? Nehmen Sie an der online Umfrage bis zum 15.10.2017 teil!
Wir sind gespannt mehr über Ihre Nutzungen und Anforderungen an Grünflächen, Parks, Gärten, Höfe und Wasserflächen in der Stadt zu erfahren.

Die Umfrage findet im Rahmen des EU-geförderten Forschungsprojektes PREHealth statt, in dem 4 europäische Städte sich zusammen geschlossen haben um die Nutzung und Gestaltung von aktiven, gesundheitsfördernden Stadträumen zu verbessern. In Darmstadt kooperiert der FB15 mit der Wissenschaftsstadt Darmstadt.

> Umfrage auf Deutsch
> Survey in English

Lui rennt! Ergebnisse des städtebaulichen Entwurfs WS 16/17 online veröffentlicht

Wie gut ist die Qualität des Darmstädter Luisenplatz als Aufenthaltsort und Ausgangspunkt für Kinder und Jugendliche, Seh- oder Hörgeschädigte sowie Menschen mit eingeschränkter Mobilität und Ältere?
Hier können Sie die digitale Dokumentation der Aufgabenstellung und der entstandenen Konzepte zur Verbesserung des Zugang und der Aufenthaltsqualität im Sinne des Universal Design downloaden: Publikation

Online Publikation von Active Learning Spaces: MoMe@school

Take a look at the contribution about the research project Active Learning Spaces published in the Journal of Urban Design and Mental Health (UD/MH).

You can find the paper here: MoMe@school – A pilot study on an analytical and participatory tool for active learning spaces design

And browse through the journal here: UD/MH Edition 3

< Journal of Urban Design and Mental Health; 2017: 3 NEW PERSPECTIVES. Dr Layla McCay (Ed.)

Land Hessen fördert Schwerpunkt „Infrastruktur – Design – Gesellschaft“ im Rahmen der Landes-Offensive zur Entwicklung Wissenschaftlich-ökonomischer Exzellenz (LOEWE)

Durch die Fördersumme von 3,6 Mio. Euro können die beteiligten Hochschulen und Kooperationspartner in der Laufzeit von vier Jahren ein wichtiges Forschungsvorhaben umsetzen, das sich mit der zukünftigen Mobilität in Ballungsräumen, hier insbesondere der Rhein- Main-Region, beschäftigt. Es sollen designorientierte Lösungsansätze entwickelt werden, die multimodales, also unterschiedliche Verkehrsträger nutzendes, umweltfreundliches Mobilitätsverhalten fördern sollen.
Das Konsortium wird angeführt durch die Hochschule für Gestaltung Offenbach unter der Beteiligung der Technischen Universität Darmstadt, der Goethe-Universität Frankfurt sowie der Frankfurt University of Applied Science.
Vom Fachbereich Architektur sind neben den Professoren Martin Knöll und Annette Rudolph-Cleff, die wissenschaftlichen Mitarbeiter Marianne Halblaub Miranda, Frederik Helms und Joachim Schulze von der Forschungsgruppe Urban Health Games und dem Fachgebiet Entwerfen und Stadtentwicklung beteiligt.

Interview mit Jun.-Prof. Martin Knöll erscheint in Beijing Planning Review

Hier können sie das im Beijing Planning Review publizierte Interview mit Jun.-Prof. Martin Knöll über das Konzept, die Projekte und die Ziele der Forschungsgruppe UHG einsehen.

Interview

Vortrag 11. Space Syntax Symposium

Halblaub Miranda et al. (2017)
Halblaub Miranda et al. (2017)

Poster Präsentation

Zwischen den 03. und 07. Juli findet das 11. internationale Space Syntax Symposium (SSS11) in Lissabon statt.
Hier präsentiert Dipl.-Ing. Marianne Halblaub Miranda das Poster über die Studie THE LUISENPLATZ STUDY – The relationship between visual fields and perceived stress in a public transport hub.

Für mehr Information über das Symposium, besuchen Sie:

11th International Space Syntax Symposium

Poster (eng)

Artikel im Darmstädter Echo

Foto: Andreas Kelm
Foto: Andreas Kelm

Active learning spaces

Das „Darmstädter Echo“ berichtet am 06.05.2017 über unser Pilotprojekt Mome@School mit der Heinrich-Hoffmann-Schule in Darmstadt. Titel: “Von Lieblingsorten und Stresszonen: Grundschüler sammeln digital Daten”.

Artikel

Exposé

Adha Viala presented at YA Aesop Conference 2017

Adha Viala, who wrote her master thesis under the supervision of Jun.-Prof. Dr.-Ing. Martin Knöll and is an intern at Urban Health Games, was invited to present her master thesis’ results at the 11th YA Aesop Young Academics Conference 2017: Planning and Entrepreneurship

Her work, “Walkable urbanism impacts on quality of life improvement”, was allocated for the “Public Space as the Facilitator for Urban Innovation” track under the supervision of Assoc. Prof. Dr. phil. Sabine Knierbein. The multi-disciplinary conference was held at 10-13th April 2017 and aimed for a cohesive implementation of research and practice in the field of urban planning.

Aeasop YA Conference 2017

Presentation

Öffentlicher Raum und Universal Design

Gemeinsam mit Jun.-Prof. Dr.-Ing. Martin Knöll und dem UHG-Team lehrt und forscht a.o. Prof. Dr.-Ing. Sabine Hopp zum Thema integrierte Gestaltungsansätze von urbanen Räumen für eine bessere Nutzbarkeit und Zugänglichkeit für alle.

Artikel

Dr. Oliver Herwig und Studierende der HfG Karlsruhe zu Besuch

Wir hatten die Freude Dr. Oliver Herwig und seine Studierende der Fachrichtung Produkt- und Kommunikationsdesign von der HfG Karlsruhe, als Gastkritiker bei dem Testat unseres Entwurfs Lui rennt! begrüßen zu dürfen.

Dr. Herwig ist unter anderem Autor von „Universal Design: Lösungen für einen barrierefreien Alltag".

Vielen Dank für den angenehmen Austausch und die vielen Ideen und kreativen Inputs für die Projekte unserer Entwurfsteilnehmer.

www.oliver-herwig.de

Universal Design

UHG-Praktikant Jonas Holder gewinnt JAPED Posterpreis 2016

Jonas Holder, Studierender der Uni Passau und Praktikant an der Forschungsgruppe UHG, stellte das Poster auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kinderendokrinologie und -diabetologie e.V. vor. Er erhält den mit 500,- € dotierten Posterpreis für Grundlagenforschung. Herzlichen Glückwunsch, Jonas!

Poster

Academy of Neuroscience for Architecture

Booklet of abstracts out including Martin Knöll’s contribution on Public Spaces and Urban Stress

This years ANFA’s conference convened colleagues from Architecture and Neuroscience at the Salk Institute in San Diego, CA, to discuss design that may foster creativity, learning and health.

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DAAD fördert europaweiten Forschungsverbund

Pok&#233;mon Go-Spieler im Herrngarten. Foto: Martin Kn&#246;ll
Pokémon Go-Spieler im Herrngarten. Foto: Martin Knöll

Mit dem Erfolg von Niantic's Pokémon Go wurde das bewegungsfördernde Potenzial mobiler Online-Anwendungen auch der breiten Öffentlichkeit bewusst. Die Forschungsgruppe Urban Health Games (Leitung: Jun.-Prof. Dr.-Ing. Martin Knöll) am Fachbereich Architektur untersucht die Möglichkeiten solcher Anwendungen bereits seit einigen Jahren und hat nun vom DAAD eine Förderung von über 350.000 Euro für das Projekt „Promoting education and jobs to enhance the use of urban blue and green infrastructure for health and fitness (PREHealth)“ erhalten.

Hauptziel des Projektes ist es, Stadtbewohner zu ermutigen den öffentlichen Raum aktiver zu nutzen. Das Projekt wird untersuchen, welche Rolle digitale Anwendungen in der Vermittlung und Planung aktiver und gesundheitsfördernder Räume leisten können. Können Augmented Reality Games beispielsweise die Teilhabe fördern, indem Spieler kollektiv Daten zu Bewegungsprofilen sammeln? Oder wie können sie durch die spielerische Interaktion dazu beitragen positive Effekte für die Gesundheit vor Ort zu vermitteln? Zu diesem Zweck werden Anwendungen gemeinsam mit Nutzern entwickelt und in Schulen, Universitäten und in der Erwachsenenbildung getestet.

Am Projekt sind sieben europäische Partner beteiligt: Vier Universitäten und Forschungseinrichtungen: Die TU Darmstadt (Federführung); die Universität Utrecht, PRISMA-Planning and Research Consultants und die Szechenyi Istvan University) sowie drei Städte (Darmstadt, Athen und Gyor) und vier weitere Partner, darunter die Region BrabantCity. PREHealth startet im Dezember 2016 und läuft bis Ende 2019.

Gesunde Neue Städte – Instrumente nutzerzentrierter Stadtgestaltung

Abendvortrag der AG Stadtforschung zu Gast bei der Forschungsgruppe Urban Health Games

Zum ersten Mal in der Geschichte gilt das Leben in Städten gesünder als das Leben auf dem Land. Städtern wird eine höhere Lebenserwartung, geringere Kindersterblichkeit und einen besseren Zugang zu medizinischer Versorgung konstatiert. Stadtplaner wie Jan Gehl unterstreichen die Lebensqualität in Städten wie Kopenhagen oder Melbourne, deren Gestaltung zum Gehen und Fahrradfahren einladen, den sozialen Austausch und das Spielen fördern und gesunde Ernährung zu einer zugänglichen Alternative machen. Bei aller Begeisterung sollte man die gesundheitsfördernde Wirkung von Städten differenzieren: Der Effekt betrifft Arme weniger als Reiche, er tritt hauptsächlich in wirtschaftlich starken Regionen auf, und es gibt bisher wenige Erkenntnisse darüber, wie sich einzelne Aspekte (z.B. größere Bewegungsfreundlichkeit vs. Mehrfachbelastung durch Umweltstressoren) gegenseitig beeinflussen. Dazu kommt, dass einige Projekte der „neuen gesunden Stadt“ zusätzlich Fläche verbrauchen, da sie auf der grünen Wiese entstehen, anstelle auf Instrumente wie Umnutzungen oder Nachverdichtungen zu setzen. Bisher fehlen Konzepte, die den Fokus auf die positiven Effekte des städtischen Zusammenlebens legen, wie soziale Interaktion, Partizipation, Bildung sowie Dichte und Vielfalt der Erfahrungen. Im interdisziplinären Austausch sollen die Bedingungen und mögliche Instrumente hierzu diskutiert werden.

Wir freuen uns sehr auf die beiden folgenden Vorträge:

Mobile Partizipation
Jun.-Prof. Dr.-Ing. Martin Knöll
Forschungsgruppe Urban Health Games

Gesundheitsfördernde Schulen
Maria Ustinova, M.A., Humboldt-Stipendiatin
Fachgebiet Entwerfen und Stadtentwicklung

Dienstag 05.07.2016, 18:00-19:30 Uhr

Flyer

Visiting Professor GAURAV RAHEJA from IIT Roorkee, India

Professor Gaurav Raheja, IIT Roorkee
Professor Gaurav Raheja, IIT Roorkee

We are delighted to welcome Dr. Gaurav Raheja, Associate Professor of Architecture from the Indian Institute of Technology (IIT) Roorkee.

Dr. Raheja has over 10 years of teaching and research experience in universal design, inclusive urban systems, human behaviour in space and visual communication. He received the Mphasis Universal Design Award in 2010, conferred by NCPEDP, India and serves as an Expert Member in various national committees in Ministry of Urban Development and Ministry of Social Justice and Empowerment, Govt. of India. Dr. Raheja has co authored the Universal Design India Principles, copyrighted and released in 2011. He is a key consultant to the Ministry of Social Justice and Empowerment, Govt. of India for developing accessibility plans for projects including Prime Minister’s Office, New Delhi Airport, and New Delhi Railway Station.

During his stay, we seek to further our collaboration on smart frameworks and user-centred design tools to make public places more inclusive. Dr. Raheja will give a talk on “Urban Inclusion through Universal Design Approaches” in the Lab on Tue, 28 June 2016, starting at 9:15 am. He is currently visiting Germany as a DAAD Faculty Exchange Scholar 2016 in collaboration with Prof. Martin Knöll, TU Darmstadt, Department of Architecture.

Urban Health Games Labor eröffnet

G&#228;ste testen das Oculus Rift Demo.
Gäste testen das Oculus Rift Demo.

Vielen Dank an alle, die vorbeigeschaut und unsere Prototypen getestet haben. Wir haben uns sehr über die vielen Gespräche zum Thema Gestaltung & Gesundheit gefreut und werden die tollen Ideen zu Kooperationen weiterverfolgen. Bis bald im UHG Labor.

Artikel in der Zeitschrift Navigationen

Spielerisches Lernen zu gesundheitsfördernden Orten

In der neuen Ausgabe der „Navigationen – Zeitschrift für Medien- und Kulturwissenschaften“ erscheint der Artikel »Stadtflucht: Learning about healthy places with a location-based game« von Marianne Halblaub Miranda & Martin Knöll. Darin berichten wir über die Erfahrungen mit dem Location-Based Game Stadtflucht in Frankfurt am Main.

< Navigationen – Zeitschrift für Medien und Kulturwissenschaften, Jg. 16 (2016), Heft 1 PLAYIN THE CITY. Artistic and Scientific Approaches to Playful Urban Arts Judith Ackermann / Andreas Rauscher / Daniel Stein (Hrsg.)

Preparing for the Lab Opening

To study urban perception in Virtual Reality

Michael is currently working on a system to study perception and emotions in urban environments in more detail. He is setting up an Oculus Rift to display city life and we will combine it to measuring heart rates. You ll be able to test the experience during our lab opening on 26th of April, and will be able to use the technology for your research modules soon.

Lab Eröffnung – Urban Health Games

26. April 2016, 17:00 Uhr, Raum 140, ehemalige Kunstgeschichte Bibliothek

Wir möchten Sie herzlich zur Eröffnung unserer neuen Räumlichkeiten am Fachbereich Architektur einladen. Lernen Sie mehr über Gestaltung & Gesundheit und testen Sie unser neues Oculus Rift Demo.

Projektförderung durch die Deutsche Diabetes Stiftung

Teilnehmer zeigen auf den Einfluss von Orten in Stuttgart auf Bewegung und Blutzuckerwerte. Foto: Hagen Betzwieser.
Teilnehmer zeigen auf den Einfluss von Orten in Stuttgart auf Bewegung und Blutzuckerwerte. Foto: Hagen Betzwieser.

Pilotstudie zu Stadt, Bewegung und Diabetestherapie

Die Stiftung das zuckerkranke Kind in der Deutschen Diabetes Stiftung (DDS) unterstützt die Pilotstudie von Prof. Martin Knöll zu städtischen Einflussfaktoren auf die körperliche Aktivität und das Therapieverhalten von Kindern und Jugendlichen mit Typ-1-Diabetes. Ziel der Forschung ist es, durch die Analyse und Darstellung der besuchten Orte und Aktivitäten in Karten individuelle Verhaltensmuster wie den Insulinverbrauch sichtbar zu machen. Die Ergebnisse sollen dazu beitragen schwere Unterzuckerungen zu verhindern und damit helfen Barrieren für Diabetiker abzubauen, im Stadtraum körperlich aktiv zu werden. In der geförderten Pilotstudie soll die Machbarkeit eines Systems getestet werden, in dem die Patienten mithilfe von Smartphone und Wearable-Armband Daten erfassen, die schließlich mit GIS Software visualisiert werden. Neben dem Stuttgarter Stadtplanungsamt sind der Mediziner Dr. Martin Holder vom Stuttgarter Olgahospital und der Freiburger Experte für Aktivitätserkennung Prof. Kristof van Laerhoven maßgeblich am Projekt beteiligt.

Mehr Informationen hier

Dokumentation des Projektes EVAKUIEREN

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Urban Game »Stadtflucht« an der Haltestelle Schwedlerstraße in Frankfurt, September 2014.

Take a look at contribution about »Stadtflucht« in the new publication

A documentation of the event EVAKUIEREN is out: Die Evakuierung des Theaters – Akira Takayamas Rettungsplan für die Rhein-Main-Region.

Herausgeber: Hayashi, T., Lehmann, H.-T., Pees, M.

Alexander Verlag Berlin

More information about the project here

Vortrag in der Konferenz Human mobility, cognition and GISc

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Karte des Luisenplatzes in Darmstadt zeigt Position und Ausrichtung der Schnappschüsse, die bei der Bewertung des öffentlichen Raumes geschossen wurden. Rot zeigt stressig. Grün bedeutet entspannend.

Beitrag akzeptiert

Am 09. November findet die Konferenz Human mobility, cognition and GISc in die University of Copenhagen statt.

Mehr Infos und Programm unter Human mobility, cognition and GISc.

Link zu Konzerenzablauf (Englisch)

Willkommen Dhiraj!

Guest student in DAAD-IIT-Master Sandwich Program

A warm welcome to Dhiraj Kumar, who is a Master student in the department of architecture and planning of the prestigious Indian Institute of Technology (IIT) Roorkee, India.

Dhiraj won a scholarship from the German Academic Exchange Service (DAAD) to spend a few months working with us here in Darmstadt. He plans developing his research on mobility patterns and accessibility assessment of university campuses further by using space syntax and game based collection methods.

How to ensure equity in an increasingly digital economy?

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The Heidelberg Project in Detroit.

Dialogue Program “Transatlantic Relations 2.0”

Prof. Martin Knöll is invited to join a group of German politicians and representatives of the Friedrich Ebert Stiftung (FES) travelling major cities in the North East of the US. Stops include Detroit, Toledo, Baltimore and Washington D.C., where current developments in urban renewal, digital manufacturing, new work and Obama’s clean power plan will be discussed. One of the first stops will be with Prof. Peter Hammer from Wayne State University to exchange ideas on public health and citizen engagement.

Vortrag 10. Space Syntax Symposium

Beitrag akzeptiert

Zwischen den 13. und 17. Juli findet das 10. internationale Space Syntax Symposium (SSS10) in London statt.

Für mehr Information über das Symposium, besuchen Sie:

http://www.sss10.bartlett.ucl.ac.uk

Forschungsgruppe UHG bei Playin' Siegen

Citydash
Citydash Spieler bereiten sich vor um Siegen zu entdecken.

Teilnahme an der Podiumsdiskussion 'Game Design for Urban Spaces'

Vom 17. bis zum 19. April findet das internationalen Urban Games Festival Playin' Siegen statt. Dabei wird die Siegener Oberstadt in ein riesiges Spielfeld verwandelt.

Neben spielen, können Besucher an Ausstellungen, Performances und wissenschaftliche Vorträge teilnehmen. Zum Beispiel an der Konferenz digital spaces. game, design, art.

Marianne Halblaub Miranda ist bei der Podiumsdiskussion Game Design for Urban Spaces ab 11:00 am Sonntag dem 19. im KrönchenCenter dabei.

Mehr Infos und Programm unter:
http://playinsiegen.de

Showcase Forschungsprojekte

 

Showcase: „Stadtflucht“ – Context-Sensitive Game – Frankfurt Osthafen 2014 Exposé

Showcase: „Wo die Monster Leben“ – Diabetes Workshop – Schloss Solitude 2013 Interview